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Thrombose-Prophylaxe
(insbesondere bei Risikopatienten) beachten und durchführen
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Die
"innere
Uhr" sollte bei einer Zeitverschiebung dem neuen Wach- und Schlafrhythmus
angepasst werden
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Regelmäßiges
und häufiges Trinken ist wichtig! Denn es beugt die Austrocknung (dehydrieren)
des Körpers und der Haut vor.
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Persönliche
Medikamente, die regelmäßig benötigt werden, sollten auf Reisen immer mitgeführt
und im Notfall griffbereit sein (z.B. Nitrospray, Betamimetikum, Insulinspritze)
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Bei
Luftturbulenzen sollte der Sicherheitsgurt angelegt werden, damit man bei plötzlichem
"Durchsacken" des Flugzeuges durch ein Luftloch nicht aus dem Sitz
geschleudert wird.
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Schwangere
sollten während des Fluges den Sicherheitsgurt tief über den Beckengürtel
verlaufen lassen!
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Kinder sollten während
Sinkflügen nicht schlafen! Müttern mit Säuglingen und Kleinkindern wird
empfohlen, beim Verlassen der Reiseflughöhe dem Säugling die Flasche zu geben
um durch das Lutschen am Sauger dem Säugling den nötigen Druckausgleich zu
erleichtern. Bei Kleinkindern kann dieser Effekt durch das Lutschen von Bonbons
oder das Kauen von Kaugummi erreicht werden.
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Wer zu Reiseübelkeit
neigt, sollte Medikamente gegen Reiseübelkeit in greifbarer Nähe mit sich führen
und bei Bedarf rechtzeitig einnehmen.
ü Die Temperaturen können bei Tag- und Nachtflügen schwanken. Durch das Mitführen von leichter und warmer Kleidung im Handgepäck können die Temperaturdifferenzen ausgeglichen werden (sofern die Temperaturregulation in der Flugzeugkabine nicht ausreichend ist).
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Flugangst?
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Entspannungstechniken
z.B. autogenes Training, Atemübungen, Ablenkung durch fremde Tätigkeit (Lesen,
Musik hören, Unterhaltung, usw.)
ü Teilnahme an Kursen oder Seminaren gegen Flugangst